Weihnachtsprojekt der 3.RS
1./2. Dezember 2011


Weihnachtsprojekt der 1. Klassen
18. Dezember 2009


Kreativprojekt der 2. Klassen
18. und 19. Dezember 2008

 Zwei Tage lang hatten alle Schüler der 2. Klassen die Möglichkeit ihren kreativen Fähigkeiten nachzugeben. Es wurden Taschen bedruckt, Weihnachtskarten angefertigt, Kerzenständer gebastelt, die dazugehörigen Kerzen verziert und ein passendes Geschenkpapier dazu gestaltet.


Weihnachtsprojekte 2005


Basar der 3RS-Klasse: 21. bis 23. November 2005

Das Weihnachts - ABC

A - wie Advent

Was bedeutet eigentlich Advent? Advent ist ein Wort aus dem Lateinischen und bedeutet – Ankunft. Wer kommt an? Jesus Christus. Wir warten auf seine Ankunft.

B – wie Basar

Ein Basar ist eine Kaufhalle. Die Betonung liegt auf „Kauf“, denn heute haben wir für Sie einen Weihnachtsbasar vorbereitet.

C – wie Christkind

Wir haben in dieser Woche Christkind gespielt: An drei Tagen wurde gebastelt, genäht, gefilzt, geklebt und verpackt.

D – wie Durchhaltevermögen

Wir Kinder brauchten viel Durchhaltevermögen, denn obwohl alles einfach aussah, war es dann doch nicht so leicht, den gestrengen Ansprüchen unserer Lehrer zu genügen.

E – wie Engel

Im Wörterbuch steht: Engel sind überirdische Wesen. Sie sind göttliche Boten, die zu den Menschen gesandt werden, um ihnen Botschaften von Gott zu bringen

Im Vertrauen - wie Engel haben wir uns nicht immer aufgeführt.

Katharina erzählt Ihnen nun vom „Engel des Lichtes“.

 

Engel des Lichtes

hast du
den Engel des Lichtes
gesehen ?

sanft
streicht er
durch die Nächte der Welt

legt hier
seine Hand auf ein Stöhnen
blickt dort
voll Erbarmen
der Angst in die Augen
und sagt
in den Schrei der Verzweiflung
sein lichtendes Wort

hast du
den Engel des Lichtes
gesehen

 

hier war er
und dort
und doch überall

er streift durch die Nächte der Welt
und gräbt
in die Finsternis tief
den Samen
des ewigen Morgens
streut
Schweigen
in jegliche Not

hast du
den Engel
des Lichtes gesehen

er trägt deine Nacht
in den Händen
du findest ihn
immer
in dir

 

F – wie Freude und Freunde

Alle Menschen – ob Groß, ob Klein, ob Alt, ob Jung – bereiten zu diesem besonderen Fest anderen gerne eine Freude. Also auch ich habe für meine Mama ein … Na, jetzt hätte ich bald einen großen Blödsinn gemacht, meine Mama ist ja da. Da kann ich natürlich nicht verraten, was ich ihr schenke.

Es ist ja nicht immer leicht, das passende Geschenk zu finden. Da haben Sie es heute fein, Sie können für Ihre Freunde in unserem Weihnachtsbasar kleine nette Geschenke erstehen. Da ist sicher etwas Passendes dabei.

G – wie Geheimnis

Keine andere Zeit im Jahr steckt so voller Geheimnisse und Heimlichtuerei wie die Vorweihnachtszeit. Jeder hat etwas Schönes zu verbergen, zu verstecken. Wenn ich ehrlich bin, muss ich zugeben, dass ich schon versucht habe zu entdecken, wo die Geschenke versteckt sind.

H – wie Hilfe

Bei der Vorbereitung für den Weihnachtsbasar haben unsere Muttis (und …….Vatis) uns tatkräftig unterstützt. Wir möchten ihnen dafür herzlich danken.

I – wie ich

Ich finde, dass ich in diesen drei Tagen besonders viel gelernt habe, was ich im späteren Leben brauchen kann. Damit meine ich jetzt nicht, ein Duftsackerl zu nähen oder eine Weihnachtskarte zu basteln, sondern gemeinsam etwas zu planen, im Team gute Arbeit zu leisten, Durchhaltevermögen zu zeigen, auch wenn es schwer fällt und meine eigenen kreativen Ideen einzubringen.

J – wie Jause

Ein Sprichwort sagt: Wer viel arbeitet, soll auch gut essen. Heute muss man eigentlich sagen: Wer viel kauft, muss auch gut essen. Am Vormittag haben wir in der Küche für Sie dieses kleine Buffet vorbereitet. Wir werden Sie im Anschluss bitten, hier zuzugreifen.

K – wie Kinder

„Kinder, ihr macht’s mich fertig!“ Diesen Seufzer unserer Lehrer hörten wir in diesen drei Tagen des Öfteren, wenn wir nach mehrmaligem Erklären der Arbeitsanleitungen noch immer nicht genau wussten, was zu tun war. Aber ihre Geduld schien unendlich – Sie sehen es an den Ergebnissen.

L – wie Lehrer

An dieser Stelle wollen wir uns bei den am Projekt beteiligten Lehrern Frau Felfer, Frau Holler, Frau Krieger und Frau Mayer bedanken. Wir danken ihnen für ihre Initiative und ihr Engagement. Es ist uns bewusst, dass sie hier viel Zeit geopfert haben. Herzlichen Dank!

M - wie Miteinander

Wir wissen, dass wir keine Engel sind. Aber wenn es darauf ankommt, halten wir immer zusammen. Denn uns ist bewusst, „miteinander“ ist wichtig – nicht nur in der Schule, sondern auch zu Hause und im Freundeskreis.

N – wie Nächstenliebe

„Liebe deinen Nächsten wie dich selbst!“ Dieser Ausspruch sollte nicht nur für Weihnachten gelten sondern das ganze Jahr über.

O – wie Original

Wenn Sie die bei uns gekauften Billets oder andere Bastel- und Näharbeiten im Bekanntenkreis herzeigen, werden Sie sicher gefragt, woher diese tollen Sachen stammen. Sie können dann voller Stolz antworten: „Das sind lauter Originale der 3RS!“

P – wie Partnerarbeit

Die Arbeiten für den Weihnachtsbasar haben uns wieder vor Augen geführt, wie wichtig es ist, mit einem Partner gut zusammen arbeiten zu können.

Q – wie Qual

Wir wollen Ihnen nicht verschweigen, dass uns auch die Bedeutung des Wortes „Qual“ in dieser Woche bewusst wurde. Und ich glaube, wenn Sie hundert Karten in Cellophanpapier einpacken müssen, verstehen Sie das auch.

R – wie Rücksichtnahme

Damit wir eine gute Klassengemeinschaft haben, müssen wir aufeinander Rücksicht nehmen. Wir haben uns vorgenommen, das auch wirklich zu tun, damit sich jeder in der Klasse wohl fühlt und Frau Mayer nicht schimpfen muss. Leider gelingt uns das nicht immer, aber wir arbeiten daran.

S – wie Shalom

Etwas haben fast alle Menschen auf dieser Welt gemeinsam, sie sehnen sich nach Frieden.

Shalom – heißt Friede.

 

Ich träume von einer Welt

in der Menschen

menschlich miteinander leben können;

von einer Zeit,

in der keiner den anderen bekämpft,

weil alle in dieselbe Richtung blicken;

von einer Welt,

die Platz hat für alle, und Brot.

 

Von einer Zeit träume ich,

in der das Teilen mehr gilt als das Haben;

von einer Welt,

die nicht mehr besessen,

ausgebeutet, zerstört wird;

von einer Zeit,

in der jeder seine Chance hat,

weil keiner ist, der sie ihm neidet.

 

Ich träume von einer neuen Welt –

Ich kann sie nicht machen –

aber den ersten Schritt,

meinen Schritt

kann ich tun.

T – wie Tat

Uns allen ist klar, nur träumen hilft nichts. Wir müssen wirklich etwas tun, zumindest einmal, wie es das Gedicht sagt – den ersten Schritt aufeinander zu.

U – wie Umgang

Vielleicht wäre ein erster Schritt, dass wir einander respektieren und liebevoll miteinander umgehen.

V W – wie viele Worte

Viele Worte sind nun gefallen. Wenn auch für Sie eines dabei war, das für Sie wert ist, darüber nachzudenken, würde es uns freuen.

X, Y Z - nun müssen wir ins Bett


Kreativtage der 2. Klassen: 5.12. - 7.12.2005

Kreativprojekt der 1. Klassen: 12.12. - 14.12.2005