Wintersportwoche - Kreischberg bei Murau

2aR, 2RS: 12.12. - 16.12.2011


Wintersportwoche - Kreischberg bei Murau

2bR, 2RS, 3b: 13.12. - 17.12.2010


Wintersportwoche - Kreischberg bei Murau

2a, 2b, 2RS: 14.12. - 18.12.2009

Rennergebnisse - Klassensieger:

Gruppe 4:

Hanspeter Schönegger

82,42

1.

 

Gruppe 3:

Dominik Kohlberger

59,03

1.

 

Gruppe2:

Julia Klinger

55,72

1.

 

Gruppe 1:

Tobias Stelzl

46,63

1.

 

Gruppe Snowboard:

Kevin Olstrak

113,00

1.

 


Wintersportwoche

2RS: 2.2. - 6.2.2009

Rennergebnisse:

Gruppe II:

Heiserer Jacqueline

59,06

1.

Stroppa Anna

1:00,19

2.

Lierzer Simone

1:04,89

3.

Pölzl Michaela

1:12,56

4.

Held Paul

1:13,67

5.

Pommer Eva

1:14,91

6.

 

 

 

 

Gruppe I:

De Crinis Johannes

46,24

1.

Gigerl Dominik

47,21

2.

Held Anna Gertrud

56,28

3.

Kranner Jan

58,92

4.

Sammer Leonardo

1:01,06

5.

Tschermanek Kathrin

1:01,72

6.

Gaisch Gabriel

1:03,49

7.

Berghofer Katharina

1:03,96

8.

Daum Anna

1:04,14

9.

Loibner Denise

1:05,36

10.

Legat Manuel

1.06,15

11.

 

 

 

 

 

 

 


Wintersportwoche

2RS und 3RS: 14.1. - 18.1.2008

Am Montag den 14.1.08 trafen wir uns mit der 2RS Klasse bei der Markthalle in Arnfels. Zuerst verstauten wir unsere Koffer und Ski im Bus. Danach stiegen wir ein und um ca. 8 Uhr fuhren wir mit dem Busunternehmen Resch nach Murau. Nach ungefähr einer Stunde Fahrt machten wir eine Pause. Zu Mittag kamen wir dann endlich in Murau an. Wir wurden im „Jugend- und Familiengästehaus Murau“ untergebracht. Nach dem Essen gingen wir auf unsere Zimmer, zogen die Skisachen an und pendelten mit dem Bus zum Kreischberg. Als Erstes fuhren wir mit den Gondeln bis zur Bergstation. Dort schnallten wir unsere Ski an und wurden in drei Leistungsgruppen aufgeteilt: Anfänger, Fortgeschrittene und Rennfahrer. Dann fuhren wir einmal den Hang hinunter und die Zeit war leider schon wieder vorbei. Wir verstauten unsere Ski und Skistöcke wie im Vorjahr in einem Skistall und fuhren anschließend mit den Gondeln wieder zurück in das Tal. Von dort gelangten wir mit der Murtalbahn wieder zurück zur Herberge. Auf unseren Zimmern zogen wir die Hüttenkleidung an und räumten auf. Später gingen wir zum Abendessen. Nach dem Essen wollten wir uns noch einen Film ansehen, doch der Videorecorder funktionierte nicht. Nach mehreren gescheiterten Versuchen den Videorecorder zum Laufen zu bringen, wurden wir entlassen und gingen wieder zurück auf unsere Zimmer. Dort durften wir noch bis 21.30 Uhr spielen, Musik hören und in andere Zimmer gehen. Nach 21.30 Uhr mussten wir unsere Pyjama anziehen und uns die Zähne putzen. Ab 22 Uhr war Nachtruhe, aber es wollte keiner schlafen, denn nach so einem anstrengenden Tag hatte man sich noch einiges zu erzählen.

Am Dienstag wurden wir früh geweckt und zogen uns schnell an. Es gab jeden Tag ein tolles Frühstücksbuffet mit: Brot, Semmeln, Toast, Eierspeise, Cornflakes, Müsli, Joghurt, Kakao, Tee, Milch, Butter, Nutella und verschiedene Aufstriche. Nach dem Frühstück zogen wir unser Skigewand an und gingen um 8.30 Uhr in den Schuhstall und zogen uns die Skischuhe an. Um ca. 9 Uhr fuhren wir mit dem Zug zum Kreischberg und dort mit der Gondel bis zur Bergstation. Das Wetter war herrlich und der Himmel klar. Um 12.15 Uhr gingen wir zum „Kreischbergwirt“ Mittagessen. Wir machten eine Stunde Pause und fuhren anschließend noch bis ca. 4 Uhr Ski. Wie am Vortag gelangten wir wieder mit dem Zug nach Hause. Am Abend hatten wir Vorträge über Skimaterial, Lawinen und erste Hilfe. Wir hatten auch eine Stunde Plakatgestaltung. Anschließend putzten wir unsere Zähne, zogen die Pyjamas an und gingen schlafen.

Am Mittwoch fuhren wir bis zu Mittag Ski und gingen dann essen. Nach dem Essen Fuhren wir nur noch ca. eine halbe Stunde weil wir am Nachmittag einkaufen gehen wollten. Zuerst gingen wir gemeinsam zum Hauptplatz. Dort konnten wir uns frei bewegen und es gab viele tolle Geschäfte. Danach marschierten wir zum Hofer wo wir Süßigkeiten und Getränke kaufen konnten. Nach dem Abendessen hatten wir wieder Vorträge und mussten uns auf den letzten gemeinsamen Abend vorbereiten, denn wir sollten einen Sketch oder irgendetwas anderes vorbereiten. In der Nacht wurde viel nachgedacht was man machen könnte und wenn man schon etwas wusste, dann wie man es machen sollte.

Am Donnerstag war die Aufregung groß. Nicht nur wegen der Sketche sondern auch weil am Nachmittag das Rennen stattfand. Der Tag verlief gleich wie die anderen. Wir frühstückten, zogen das Skigewand an, fuhren zum Kreischberg, fuhren bis zu Mittag Ski und gingen anschließend Mittagessen. Nach dem Essen fuhren wir mit dem Lift bis zur Rennstrecke. Dort stellte man sich in der Startreihenfolge auf. Man begann mit der schwächsten Gruppe. Als erstes starteten die Mädchen aus der 2RS, dann die Buben der2RS und zum Schluss die Schüler aus der 3RS, wo auch die Mädchen vor den Buben starteten. Leider schneite es sehr stark, sodass die Ski nicht schnell gingen und auch die Sicht nicht besonders gut war .Am Abend gab es ein steirisches Buffet mit Grillwürstel, Sauerkraut, Semmelknödel und Schweinsbraten. Nach dem Essen sahen wir uns noch einen Film über Lawinen und einen über Pistenregel an. Nach den Filmen spielten wir unsere Sketche vor, in denen viele Sendungen und Prominenten nachgeahmt wurde wie zum Beispiel die „Millionenshow“, „Deal or no Deal“, „Wetten dass…“ und Sepp Forcher. Anschließend war die Siegerehrung. Vom 1. bis zum 3. Platz gab es eine Medaille, vom 1. bis zum 5. Platz gab es eine Urkunde und für den Gruppensieg einen Pokal. Für den schnellsten Knaben und das schnellste Mädchen gab es auch noch einen Pokal. Das schnellste Mädchen war Tanja Wiedner und der schnellste Knabe Werner Strohmaier. In dieser Nacht gingen wir erst um Mitternacht schlafen, weil die Sketche und die Siegerehrung solange gedauert hatten.

Am Freitag in der Früh packten wir unsere Sachen ein und gingen zum Frühstück. Danach holten wir unsere Koffer und verstauten sie im Bus, der inzwischen schon nach Murau gekommen war. Nachdem wir unsere Skisachen angezogen hatten fuhren wir mit dem Bus zum Kreischberg. Dort rasten wir noch ein paar Mal den Berg hinunter. Zu Mittag gaben wir dann unsere Ski in den Bus und fuhren gleich darauf nach Hause. Während der Fahrt dachte man nach was man alles in dieser Woche erlebte und was einem bevorsteht, wenn man wieder zu Hause ist. Die Lehrerinnen die uns begleitet haben waren alle sehr nett und hilfsbereit. Es würde mich sehr freuen wenn wir noch einmal am Kreischberg Ski fahren würden.


Wintersportwoche

2RS und 2a: 26.2. - 2.3.2007